Tipps damit Ihre Motorradreise ein voller Erfolg wird.

Tipps zum vorausschauenden Fahren

Eine intakte Maschine allein ist noch keine Garantie für eine unfallfreie Saison. Auch der Fahrer sollte fit sein für den Straßenverkehr. Gerade weil 60 % der Verkehrsunfälle, an denen Motorradfahrer beteiligt waren, von anderen Verkehrsteilnehmern verursacht wurden, sollten Motorradfahrer besonders vorausschauend fahren.

Kalkulieren Sie Fehler anderer Verkehrsteilnehmer bei der Wahl Ihrer Geschwindigkeit und des Abstandes ein! Entfernung und Geschwindigkeit werden wegen der schmalen Silhouette der Kradfahrer leicht unterschätzt.

Tipps zu Handzeichen bei der Gruppenfahrt

Motorradfahrer sollten vor einem Ausflug in der Gruppe klare Handzeichen vereinbaren. So könne etwa ein außerplanmäßiger Stopp angekündigt werden

Eine Ausflugs-Gruppe solle aus höchstens acht Fahrern bestehen. Dabei sei es am sinnvollsten, wenn der Erfahrenste die Spitze und ein ebenfalls sehr sicherer Fahrer mit einer starken Maschine den Abschluss bilde. Wichtig sei auch genügend Abstand zum Vordermann, da es eine dicht gestaffelte Kolonne anderen Verkehrsteilnehmern schwer mache, zu überholen.

Klare Absprachen vor dem Start

Bevor es los geht, sollten Streckenverlauf, Treffpunkte, Tankstops und auch Handzeichen vereinbart werden. Fällt die Gruppe auseinander, kann sie sich an den verabredeten Punkten wieder sammeln. Tankstops richten sich nach der Maschine mit der geringsten Reichweite. Muss diese zum Nachfüllen, tanken besser auch alle anderen wieder voll. Unterbrechungen durch weitere Tankpausen werden so vermieden. Handzeichen, die jeder kennt, können wichtige Dienste leisten: Richtungsänderungen, unvorhergesehene Pausen, aber auch Hindernisse können den Bikerfreunden per Zeichensprache signalisiert werden.

Alle folgen dem Kapitän

Alles besprochen? Dann kann es los gehen. Größere Gruppen fahren mit ausreichend Abstand in versetzter Zweierreihe. An der Spitze sollte der erfahrenste Biker fahren, denn er trägt die Hauptverantwortung für Tempo und Strecke. Gut, wenn direkt hinter ihm die Fahrer mit weniger Tourenerfahrung oder schwächeren Maschinen folgen. Der Kapitän kann dann die Geschwindigkeit oder die Pausenintervalle auf die unerfahreneren Mitfahrer abstimmen. Auch das Konvoi-Ende sollte ein erfahrener Biker mit guter Streckenkenntnis bilden. So kann er bei einer Panne Hilfe leisten und bis zum Anschluss an die Gruppe die Führung übernehmen.

Alle folgen dem Kapitän

Alles besprochen? Dann kann es los gehen. Größere Gruppen fahren mit ausreichend Abstand in versetzter Zweierreihe. An der Spitze sollte der erfahrenste Biker fahren, denn er trägt die Hauptverantwortung für Tempo und Strecke. Gut, wenn direkt hinter ihm die Fahrer mit weniger Tourenerfahrung oder schwächeren Maschinen folgen. Der Kapitän kann dann die Geschwindigkeit oder die Pausenintervalle auf die unerfahreneren Mitfahrer abstimmen. Auch das Konvoi-Ende sollte ein erfahrener Biker mit guter Streckenkenntnis bilden. So kann er bei einer Panne Hilfe leisten und bis zum Anschluss an die Gruppe die Führung übernehmen.

Sicher überholen und überholen lassen

Während der Fahrt ist es wichtig, den Hintermann immer im Blick zu haben. Hat er die unübersichtliche Abzweigung gefunden? Muss er plötzlich anhalten? Ein aufmerksamer Vordermann kann schnell reagieren und die Konvoispitze informieren.

Keinesfalls mitziehen lassen

Bei Überholvorgängen oder an Kreuzungen muss sich jeder Fahrer selbst vergewissern, ob die Strecke frei ist. Sich von vorausfahrenden Bikern mitziehen zu lassen, kann gefährlich werden. Auch wichtig beim Überholen: Die Konvoi-Reihenfolge immer beibehalten und nacheinander überholen – selbst wenn der Vordermann zögert. Wird der Konvoi überholt, versteht sich von selbst, dass dem Überholenden die Möglichkeit zum Einscheren gelassen werden muss.

Möglichst großer Sammelplatz

Ziel erreicht oder ein Zwischenstopp unterwegs? Am Sammelplatz abseits der Straße sollte ausreichend Platz für alle Biker vorhanden sein. So werden auch die Schlusslichter nicht durch den vorbeifahrenden Verkehr gefährdet.

Sofern jeder in der Gruppe diese Tipps beachtet, sollte der Gruppenausflug ein Erfolg werden.

Tipps zu richtigem Fahrverhalten in den Bergen

Auch über dieses Kapitel sind schon gute Bücher geschrieben worden. Die aber vielleicht nicht jede/r kennt. Darum eine kurze Zusammenfassung. Bitte verstehen Sie dies nur als Hinweise. Jede/r entwickelt seinen/ihren eigenen Stil und viele Wege führen nach Rom. Die Hauptsache ist, Sie fühlen sich bei dem was Sie tun wohl und geraten nicht "urplötzlich" in gefährliche Situationen. Wenn Sie sich verkrampfen, dann wissen Sie, Sie können etwas besser machen.

Versuchen Sie vor der Tour körperlich möglichst fit zu sein, denn Motorrad fahren in den Bergen strengt an! Und wer angestrengt ist macht Fehler. Unsere Dolomitentour ist mit durchschnittlich 220 Tageskilometern konzipiert. Das wirkt vielleicht wenig - will in den Alpen aber erst einmal Tag für Tag erfahren werden!

Machen Sie ausreichend häufig Pausen und füllen sie diese mit etwas ganz anderem - Faulenzen, Essen, Wandern, Besichtigen.

Das Motorradfahren in den Bergen birgt naturgemäß mehr, zumindest eigene Gefahren als das Fahren im "platten Land". Die Straßen sind schmaler, bis hin zur Einspurigkeit, der Belag ist von Frostaufbrüchen gewellt und ausgebessert, es liegen häufig Sand oder Steine auf der Fahrbahn, ebenso wie dort freilaufende Tiere und deren Hinterlassenschaften erwartet werden müssen. Gar nicht zu reden von Reisebussen, unsicheren Autofahrern und womöglich Schnee und Glatteis auf den Pässen. Und dann sind da natürlich noch die von vielen geliebten und von manchen gehassten Kurven. Haarnadelkurven vielleicht oder gemeine Hundskurven, die sich im Verlauf zuziehen.

Alles kein Problem - so lange Sie angepasst, vorausschauend und entspannt fahren!

Fahren Sie Kurven nach Möglichkeit im Kurvenäußeren an und winkeln die Maschine spät ab. So haben Sie eine gute Übersicht in die Kurve hinein und haben am Kurvenausgang viel Platz.

Fahren Sie immer etwas langsamer in die Kurven, als Sie es sonst gewohnt sind. Sie gewinnen Raum und Reaktionszeit und geraten nicht in Stress.

Auch wenn es zu Anfang schwer fällt - bitte schauen Sie immer voraus in die Richtung in die Sie fahren möchten. Der Blick sollte sich nie vor dem Vorderrad festsaugen. In einer Kurve geht Ihr Blick also in den Kurvenausgang. (Jede/r hat doch schon die Geschichte vom Autofahrer gehört, der auf einem fast leeren Großparkplatz einen Laternenpfahl anfuhr - mit hypnotisiertem Blick genau auf das Hindernis, statt in die angestrebte Fahrtrichtung)

Fahren Sie scharfe Kurven, speziell natürlich Haarnadelkurven (Spitzkehren) immer in einem niedrigen Gang an. Ob dies der Erste oder Zweite ist, hängt von der Übersetzung und dem Durchzug Ihrer Maschine ab. Wenn Sie noch eher unerfahren sind, schalten Sie nicht in der Kurve, sondern bereits vorher herunter. So mancher ist während des Schaltvorganges in der Kurve umgefallen.

Was im Flachland noch gelten mag, nämlich die Maschine in der Kurve aufzurichten und eine Vollbremsung hinzulegen, wenn nichts mehr zu gehen scheint, ist in den Bergen definitiv untauglich. Legen Sie sich lieber noch stärker in die Kurve und vergessen Sie nicht, gleichzeitig beherzt das Gas aufzuziehen. Ich bin sicher, Ihre Reifen geben Ihnen noch die Luft, die Sie brauchen.

Trauen Sie sich ruhig einmal, wenn Sie noch nie richtig kräftig (vorne) in eine Kurve hineingebremst haben. Das Layout der modernen Motorräder und der modernen Reifen lässt das zu. Das Aufstellmoment (der Drang der Maschine, sich in dieser Situation selbsttätig aufzurichten) ist meistens viel geringer, als vermutet wird.

Wenn Ihnen in engen Kurven ein Bus auf der Gegenspur entgegen kommt, bremsen Sie ab! Der Bus wird Ihre Straßenseite mitnutzen müssen, um herumzukommen. Und die verkehrenden Linienbusse nehmen praktisch keine Rücksicht, weil die Fahrer solche Situationen kennen und auch bei Anderen dieses Wissen voraussetzen.

Rechnen Sie beim Überholen in großen Höhen mit einem deutlichen Leistungsverlust und daher längerer Überholdauer. Dies trifft häufig Einzylinder-Maschinen, die fett abgestimmt sind.

Eines noch: Denken Sie daran, dass Ihre Maschine schwer beladen stärker einsinkt, als Sie es gewohnt sind. Gerade bei Enduros ist häufig der Seitenständer recht lang geraten und das Gepäck lässt die abgestellte Maschine dann plötzlich fast senkrecht stehen. Ein kleiner Schubs oder ein Windstoß reichen dann aus, um das Motorrad vom Ständer zu kippen. Da ist vielleicht noch die Bemerkung erlaubt, dass es in einem solche Fall günstig wäre, wenn die benachbarte Maschine vorsorglich nicht zu dicht geparkt wurde...

Tipps zur Reisevorbereitung

it Reisevorbereitung meinen wir natürlich nicht so sehr die Zahl der Strümpfe, die Sie einpacken - obwohl das bei nasser Witterung ja durchaus relevant sein kann. Nein, wir möchten Ihnen bei der Motorrad spezifischen Vorbereitung behilflich sein:

Folgende Punkte am Motorrad sollten gecheckt sein, es sei denn, Sie waren kurz vorher zur Inspektion: Kühlwasserstand falls vorhanden, Ölstand falls vorh. (;-)), Reifen mit mindestens 4 mm Profil, Bremsflüssigkeit vor nicht zu langer Zeit erneuert? (Achtung: gealterte Bremsfluide versagen Ihre Funktion, wenn sie hochgradig belastet werden), genügend Belagstärke bei den Bremsen?, eventuell Federung auf die erhöhte Belastung voreingestellt?, ist genug Platz für das Gepäck?, reicht der TÜV bis zur Rückkehr?

Wenn Sie eine Maschine für unsere Tour von Freunden leihen wollen, achten Sie bitte besonders auf Ihren festen (Still-) Stand. Eine (auch nur etwas) zu hohe Maschine kann in den Bergen wirklich Schwierigkeiten machen. (Der Autor besitzt der erheblichen Körpergröße entsprechend lange Extremitäten und könnte dennoch ein Lied davon singen, wie es ist, wenn plötzlich der Boden nicht mehr da ist, wo er hingehört - da nützt alle Erfahrung nichts...)

Wenn Sie Zeit dazu haben, machen Sie vorher auch sich selbst körperlich fit für die Tour. Motorradfahren in den Bergen ist körperlich anstrengend und erfordert eine gute Konzentration. Wenn Sie nach einer gewissen Fahrzeit etwas Ihrer Leistungsfähigkeit eingebüßt haben, beginnen Sie möglicherweise Fehler zu machen.

In vielen Ländern Europas (auch Österreich) ist es vorgeschrieben, ein Erste-Hilfe-Set mitzuführen. Diese gibt es in kompakter Größe überall zu kaufen.

Ein D-Aufkleber ist in Europa nur dann noch erforderlich, wenn Sie noch kein Europa- Kennzeichen fahren. Das - wenn auch kleine - D im Kennzeichen reicht.

Ist Ihr Personalausweis oder Ihr Pass noch ausreichend lange gültig? Manche Länder fordern bei Einreise eine Restgültigkeit von mehr als 3 Monaten. Benötigen Sie zur Einreise ein Visum?

Haben Sie daran gedacht sich ausreichend zu versichern? Reiserücktritts-, und Unfallversicherung, ein (Auslands-) Schutzbrief und besonders eine Auslandskrankenversicherung (ev. mit Rückholung) können wirklich sinnvoll sein. Schauen Sie doch mal nach, ob Sie eventuell sogar besser versichert sind, als Sie wissen. Manchmal ist ein Schutzbrief mit der Kraftfahrzeugversicherung verbunden. Wenn Sie ADAC- oder AvD-Mitglied o.ä. sind, ist die Chance auch gut, dass Sie gut geschützt losfahren können.

Nehmen Sie nicht zu viel Gepäck mit. Kleidung nach dem Zwiebel-Prinzip (bei Wärme eine Schale nach der anderen abwerfen) ist praktikabel und spart Gewicht. In den Hotels können Sie selbstverständlich waschen (lassen). Schuhe zusätzlich zu den Motorradstiefeln sollten Sie unbedingt mitnehmen.

Besitzt Ihr Helm ein getöntes Visier? Dann raten wir Ihnen sehr dringend, es vorübergehend gegen ein klares Antifog-Visier zu tauschen. Es gibt in den Alpen gar nicht so wenige unbeleuchtete Tunnel. Die Anpassung des Auges an die plötzliche Dunkelheit dauert allein schon bis zu 5 Sekunden. Falls Sie dann noch ein dunkles Visier tragen, haben Sie keine Chance zum Beispiel einen Tunnel mit Kurve heil zu durchfahren. Eine Sonnenbrille, über deren Rand man hinwegsehen kann, wenn man sie verschiebt, oder ein wegklappbares integriertes Sonnenvisier sind viel günstiger.

Bitte denken Sie daran, dass das Motorradfahren in größerer Höhe den Körper anders fordert, als gewöhnlich. Sie sollten über den Tag verteilt reichlich Erfrischungsgetränke zu sich nehmen, um in der Höhenluft nicht auszutrocknen. Wichtig ist es auch, die Lippen zu schützen; sie springen sonst leicht auf. Etwas Sonnenschutz auf das Gesicht aufzutragen, ist sogar unter dem Helm sinnvoll, da die Visiere meist UV-Strahlung durchdringen lassen. Es trägt allerdings sicher zur allgemeinen Erheiterung bei, wenn allein Ihre Haut unter dem Visierauschnitt einen Sonnenbrand bekommt und der Rest des Gesichtes weiß bleibt...

Sind Sie ausreichend gegen nasse Witterung geschützt? Membrangeschützte Motorradkleidung ist eigentlich ein Muss. Leder saugt sich schnell voll, es sei denn, es wurde speziell ausgerüstet. Eine Regenkombi über Leder hilft natürlich, ist aber unbequem und wird häufig zu spät angezogen. Dann sind Sie nicht nur außen, sondern auch im Inneren der Kombi feucht. Letztlich natürlich alles eine Frage des persönlichen Geschmacks. Stiefel sollten unbedingt auch nach längerer Fahrt keinen Spalt zwischen Schaft und Hose/Kombi freilassen, sonst werden die Treter zur Badewanne.

Tipps als Kurzer Check vor den Start

  • Achten Sie vor jedem Fahrtantritt auf den Zustand Ihrer Reifen!
  • Stimmt der Luftdruck noch?
  • Weisen die Reifen Beschädigungen auf?
  • Reicht die Profiltiefe noch aus (mindestens 1,6 mm, bei Mofas und Klein- und Leichtkrafträdern mindestens 1 mm)?
  • Kontrollieren Sie die Bremsen. Sind die Bremsbeläge bzw.- klötze noch ausreichend stark?
  • Checken Sie die Hydraulikflüssigkeit. Haben Sie eine dunkle „Brühe“ im Schauglas am Lenker, sollten Sie einen Wechsel vornehmen lassen.
  • Schauen Sie sich die Bremsleitungen auf Materialschäden und Undichtigkeiten an.
  • Auch wenn Motorräder zum „Schrauben“ einladen, sollten Sie die Finger von der Maschine lassen, wenn Sie keine Sachkenntnis haben. Bringen Sie ihr Fahrzeug lieber in eine Werkstatt.

Motorradfahrer und Sozius sollten einen Schutzhelm in amtlich genehmigter Bauart (ECE 22) tragen. Um seine Schutzfunktion voll erfüllen zu können, muss der Helm

  • gut sitzen, ohne zu drücken
  • immer geschlossen bleiben
  • bei Beschädigungen ausgetauscht werden

Die richtige Schutzbekleidung mindert Sturz- und Unfallfolgen

  • Auch bei kurzen Touren gehören Handschuhe und Stiefel immer zur kompletten Schutzausrüstung
  • Motorradbekleidung soll aus abrieb- und reißfestem Material bestehen

Tipps zu Werkzeug - was sollte mit auf Tour

Ein Kapitel, dass heute zu Tage eigentlich fast überflüssig geworden ist. Moderne Motorräder bieten hervorragende Material- und Konstruktionsqualität, so dass bei normaler Wartung keine Überraschungen entstehen sollten. Dazu kommt, dass die Motorrad- Tourer die Touren so führen, dass entsprechende Werkstätten nie zu weit entfernt sind.

Wenn Sie Ihre Maschine kennen und auch die Schwachstellen bekannt sind, kann schon ein spezieller, flexibler Schraubendreher oder ein ähnlich besonderes Werkzeug manchmal eine längere Panne durch schnelle Selbsthilfe vermeiden.

Häufige Probleme an Maschinen mit seilzugbetätigter Kupplung liegen in der schlechten Verlegung der Züge ab Werk. Erst werden sie schwergängig und manchmal reißen sie. Schmieren macht das Problem häufig noch schlimmer, da die Gleitbeschichtung aus Teflon quillt. So kann es sinnvoll sein, einen Original-Ersatzzug oder ein Reparaturset dabei zu haben.

Reifenschäden kommen immer wieder vor und lassen sich nie ganz vermeiden. Ein Reifenspray mit Elastomer- Schaum dichtet schlauchlose Reifen bis zur nächsten Werkstatt und bläst den Reifen gleichzeitig wieder auf Nenndruck auf.

Ein paar Sicherungen, etwas Isolierband und einige Kabelbinder als Minimalergänzung zum Bordwerkzeug, können manchmal Wunder wirken und können ständig am Motorrad verbleiben.

Falls Sie Ihr Motorrad noch nicht so genau kennen, sehen sie nach, wie der Ölstand gemessen werden muss. Klingt banal, aber: Bei Maschinen mit Messmarke an einem Peilstab, muss teils mit eingeschraubtem, teils mit aufgelegtem Stab gemessen werden. Macht man dies falsch, kann das leicht dazu führen, dass ständig mit deutlich zu wenig Öl gefahren wird, was der Maschine gerade in den Bergen vermutlich den Garaus macht.

In diesem Sinne wünscht Ihnen Ihr das Team von FreeBikers eine "Gute Fahrt"!

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